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Management toxischer MTX*-Konzentrationen

LEUCOVORIN-Rescue

Seit mehr als 30 Jahren ist der,
Leucovorin-Rescue ein Eckpfeiler
der MTX*-Hochdosistherapie.¹
  • Weniger wirksam bei hohen zirkulierenden MTX*-Konzentrationen (> 10 μmol/l für 48 Stunden oder länger)2
  • Zu hohe Dosen können die Wirksamkeit von MTX* im nächsten MTX*- Hochdosiszyklus beeinträchtigen.2

DIALYSE-basierte Methoden

Hämofiltration, High-Flux-Hämodialyse, Kohle-Hämoperfusion oder - Hämofiltration, Peritonealdialyse, Austauschtransfusion, Plasmaaustausch.²
  • Relativ ineffizient.3
  • Sehr variable Erfolgsraten.3
  • Aufgrund des Rebound-Effekts sind möglicherweise wiederholte Zyklen erforderlich.1,4
  • Methoden, die außerhalb großer medizinischer Zentren nicht ohne Weiteres verfügbar sind.3
  • Risiken im Zusammenhang mit vaskulären Geräten für den Gefäßzugang, mit der Transfusion von Blutprodukten, mit Elektrolytstörungen.3

*MTX: Methotrexat.

Referenzen

  1. Howard SC, et al. Preventing and managing toxicities of high-dose methotrexate. Oncologist. 2016;21(12):1471-82.
  2. Ramsey LB, et al. Consensus guideline for use of glucarpidase in patients with high-dose methotrexate induced acute kidney injury and delayed methotrexate clearance. Oncologist. 2018;23(1):52-61.
  3. Widemann BC, et al. High-dose methotrexate-induced nephrotoxicity in patients with osteosarcoma. Cancer. 2004;100(10):2222-32.
  4. Widemann BC, Adamson PC. Understanding and managing methotrexate nephrotoxicity. Oncologist. 2006;11(6):694-703.